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Projekt Kinderpatenschaft

Mein Angebot an meine Kunden

Liebe Leserinnen und Leser, mein Name ist Pascal Escales und ich biete Ihnen an, mit dem Konsum meiner hochwertigen Spirituosen, Verantwortung zu übernehmen. Was meine Cocktail-Mixturen, Brände und Liköre so besonders macht, erfahren Sie in anderen Blog-Beiträgen und im „Über-Uns“ Bereich. Besonderer, rarer und hochwertiger Alkohol, im Tausch gegen etwas Gutes, ist doch ein fairer Deal wie ich finde!


Über mich und meine Arbeit

Zunächst zu mir. Seit 2019 leite ich unseren kleinen Familienverlag, den Escales Verlag (siehe www.escales.de). Seit fast 40 Jahren unterstützen wir Menschen mit Behinderung. Mit unseren Medien und Messen bieten wir Informationen und Produkte an, die ein selbstbestimmteres und zufriedeneres Leben ermöglichen sollen. Reich wird man mit dieser Arbeit nicht und ohne die Unterstützung der gesamten Familie, und wirklich toller Mitarbeiter, würde sich unser Engagement nicht aufrechterhalten lassen.


Meine Beweggründe

Doch zurück zum Kinder-Hilfsprojekt. Seit meine Schwester mit zwei süßen kleinen Mädchen gesegnet ist, hat sich auch bei mir einiges geändert. Die beiden Kleinen glücklich und munter zu sehen ist das schönste auf der Welt. Das unbeschwerte lachen, die bedingungslose Liebe. Ich denke die meisten hier wissen, wovon ich rede. Wie auch Meine Schwester und Ihr Mann, würde ich alles tun, um den Kindern eine glückliche und unbeschwerte Kindheit zu ermöglichen. Eines der Kinder traurig oder unglücklich zu sehen schmerzt.


Doch auf der anderen Seite müssen viele Kinder auf dieser Welt leiden. Häufig entscheiden allein Abstammung, Nationalität und Hautfarbe darüber, welche Zukunft sich einem kleinen Menschen offenbart. Ein Großteil der Menschen wächst nicht unter solch privilegierten Bedingungen auf, wie wir Sie hier in Deutschland vorfinden. Andernorts können Kinder nie wirklich Kinder sein. Der tägliche Überlebenskampf zwingt Kinder in jüngsten Jahren zur Arbeit, die sorgen der Eltern, Hunger und Durst gehören zum Alltag. An Geschenke oder Schulbildung ist nicht ansatzweise zu denken.


Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied heißt es doch so schön, oder? Nein, denn ein Kind kann nichts für seine Abstammung und in vielen Fällen auch nicht die Eltern. Was es bedeutet richtig arm zu sein, können wir uns hierzulande nicht ansatzweise vorstellen. 850 Millionen Menschen verdienen weniger als 1,50 Euro am Tag. Diese Menschen würden liebend gern, mit jedem Bettler hierzulande auf der Straße tauschen. Auch die westliche Welt und mit einem unstillbaren Hunger nach Konsum sehe ich hier in der Pflicht und Verantwortung. Wir sind Haupttreiber des Klimawandels, der in anderen Ecken dieser Welt Lebensgrundlagen zerstört und Schicksale besiegelt.


Ja, auch hierzulande kämpfen beispielsweise Bauern mit diesen Auswirkungen, aber werden Sie jemals Hunger leiden müssen? Habe ich nicht stets die Möglichkeit mich weiterzubilden und etwas an meiner Situation zu ändern? Hinzu kommt, dass westliche Konzerne instabile Verhältnisse ausnutzen. Damit wir günstig einkaufen können, arbeiten andernorts Frauen und Kinder für einen Hungerlohn in Fabriken. Geringe Auflagen in Sachen Umweltschutz werden ebenfalls dankend angenommen. Teilweise irreparable Verschmutzungen der Umwelt sind die Folge. Auch dadurch verlieren Menschen, die stets im Einklang mit der Natur gelebt haben, Ihre Grundlagen. Ich will nicht alle Konzerne über einen Kamm scheren, aber in vielen Fällen steht der Profit vor dem Wohl von Mensch und Natur.


Die erste Patenschaft

Als ich 2020 im Fernsehen eine Reportage über Kinderarbeit in der Türkei sah, brach es mir fast das Herz. Ein neunjähriges türkisches Mädchen im Fernsehen brach in Tränen aus, da es seit vergangenem Jahr nicht mehr in die Schule gehen konnte. Um die Familie ernähren zu können, musste auch Sie von nun an 10 Stunden täglich bei der Baumwollernte helfen. Vater und Mutter seien die Hände gebunden, „wir müssen nun mal essen und trinken“. „Ich möchte einfach wieder in die Schule gehen“ schluchzte das Kind, dieser Satz blieb mir im Gedächtnis, die Menschen konnten von harter Arbeit nicht leben, ich fühlte mich mit verantwortlich und der Beschluss war gefasst.


Als es auf meinen 30. Geburtstag, im Juni 2020, zuging und mich die Familie nach meinen Wünschen fragte, wünschte ich mir meine erste Kinderpatenschaft. Ich machte meiner Familie klar, dass ich alles habe und mir statt Geschenken zum Geburtstag und zu Weihnachten eine Kinderpatenschaft wünsche. Und diese sollte von Dauer sein. Nie wieder Geschenke bitte. Ein Kind soll stattdessen, solange ich lebe, durch meinen Verzicht ausreichend Nahrung und Bildung erhalten. Dieses Kind werde ich unterstützen, bis es Erwachsen ist und für sich selbst und seine Familie aufkommen kann.


Doch damit sollte es nicht genug sein. Ich finde, Unternehmen die wirtschaften, müssen Verantwortung tragen, in welcher Form auch immer. Gewinne stehen nicht nur den Investoren und Inhabern zu, sondern auch benachteiligten Menschen, die Teil dieser Systeme sind, und der Umwelt, die unsere Grundlage für das Leben im Allgemeinen bietet. Auf Escales-Spirituosen werden vor allem hochwertige Mixturen und limitierte Liköre, Brände und andere Alkoholika aus kleinen deutschen Brennereien verkauft. Wir bewegen uns hier im Luxus-Konsumgüter-Segment und ich stehe noch am Anfang mit meinen Angeboten. Doch jedes Angebot und jedes Produkt soll und wird in Zukunft einer bestimmten Sache verschrieben sein.


Wir starten mit der „Patenkind-Edition“, welche an dem Rundsiegel am Flaschenhals erkennbar ist. Hier fließen beim Verkauf jeder einzelnen Flasche bis zu 30% des Gewinns, mindestens aber 1 Euro, in eine dauerhafte Kinderpatenschaft. Um einem Kind in einem Drittland ein Jahr ausreichend Nahrung und Bildung zu ermöglichen, müssen 500 Euro zusammenkommen. Ist dieses Ziel erreicht, wird auch schon für die Verlängerung dieser Patenschaft gesammelt da ich mich mit meinem neuen Unternehmen, Escales-Spirituosen, auch hier dauerhaft um dieses Kind kümmern möchte.


Natürlich hoffe ich, dass sich der Umsatz gut entwickelt und sich weitere Patenschaften und andere wohltätige Projekte über den Verkauf meiner besonderen Spirituosen finanzieren lassen. Aber da ich noch ganz am Anfang stehe und mit etwas anfangen muss, wird zunächst für diese erste Patenschaft gesammelt. Dabei wird es sich um ein kleines Mädchen, 4-6 Jahre, aus Lateinamerika handeln. Sobald ich, gemeinsam mit Ihnen, dieses erste Ziel erreicht habe, werde ich einen entsprechenden Blogbeitrag erstellen. Die Entwicklung des Kindes werden wir hier Dokumentieren und Sie stets auf dem Laufenden halten. Wenn Sie diesbezüglich nichts verpassen wollen, melden Sie sich einfach zu unserem Newsletter an.


Warum als erstes eine Kinderpatenschaft und ein Mädchen?

Ich denke, dass viele Probleme auf dieser Welt aus mangelnder Bildung resultieren. Auch in Drittländern sind gut ausgebildete Arbeitskräfte gefragt. Kinder, denen wir eine gute Ausbildung ermöglichen, sind irgendwann in der Lage selbst für sich und ihre Familien aufzukommen und den Teufelskreis der Armut und Perspektivlosigkeit zu durchbrechen. Im weitesten Sinne tragen wir dadurch auch zu einer gesellschaftlichen Entwicklung und stabileren politischen bei. Denn Mündigkeit hängt auch mit Bildung zusammen. Menschen Perspektiven zu geben, hindert Sie davor zu flüchten oder abzuwandern und mehr zum wirtschaftlichen Erfolg des eigenen Landes beizutragen. Mädchen haben es in diesen Gesellschaften oft besonders schwer, weshalb ich hier den Fokus legen möchte.


Nachhaltigkeit bei anderen Sozial- & Umweltprojekten

Ich weiß nicht wo diese Reise hier hinführt. Aber die Idee ist es, Ihnen in Zukunft verschiedene Siegel mit unterschiedlichen Fördermöglichkeiten anzubieten. Neben der „Patenkind-Edition“ wird es beispielsweise „Natur-Paten“, „Lokal-Paten“ und „Hospiz-Paten“ Editionen geben. Aus den Namen geht schon hervor, in welchen Bereichen wir uns mit dem Kauf dieser Produkte dann engagieren werden. Alles wichtige Dinge, aber nun muss ich erstmal sehen, dass ich weiter ganz besondere Spirituosen für Sie in meinen Shop bekomme. Was diese so besonders machen, lesen Sie im Über-Uns-Bereich und in anderen Blogbeiträgen. Sobald wir in der Lage sind, neue Projekte zu fördern, werden wir neue Beiträge dazu verfassen und Sie per Newsletter darüber informieren. Mein Ziel ist es, dass Sie sich irgendwann aussuchen können, welche Projekte Sie mit dem Kauf eines unserer Produkte fördern.




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